Was ist eine Rezession?
Eine Rezession ist eine Phase, in der die Wirtschaft eines Landes schrumpft. Es ist wichtig zu wissen, dass die Wirtschaft nicht mehr wächst und dies mehrere Monate anhält. In dieser Zeit verkaufen Unternehmen weniger Produkte und Dienstleistungen, und das kann zu Jobverlusten führen.
Wie erkennt man eine Rezession?
Mehrere Anzeichen deuten auf eine Rezession hin. Die Produktion in der Industrie geht zurück, Menschen geben weniger Geld aus und die Arbeitslosenzahlen steigen. All das führt dazu, dass die Wirtschaftsleistung, auch Bruttoinlandsprodukt (BIP) genannt, sinkt.
Ursachen einer Rezession
Rezessionen können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Hohe Zinsen, fallende Aktienkurse oder sinkende Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen sind oft die Gründe. Politische Unsicherheit oder Naturkatastrophen können ebenfalls eine Rezession verursachen.
Auswirkungen einer Rezession
Die Folgen einer Rezession spüren alle in der Gesellschaft. Unternehmen müssen manchmal Mitarbeiter entlassen oder Geschäfte schließen. Auch die Menschen haben weniger Geld zur Verfügung. Dadurch kaufen sie weniger, was die Wirtschaft weiter schwächt.
Maßnahmen gegen eine Rezession
Um eine Rezession zu bekämpfen, setzen Regierungen und Zentralbanken oft verschiedene Instrumente ein. Sie können zum Beispiel die Zinsen senken, damit mehr Menschen und Unternehmen Kredite aufnehmen und Geld ausgeben können. Oft gibt der Staat auch selbst mehr Geld aus, um die Wirtschaft anzukurbeln.
Rezession im Kontext von Finanzen und Banking
Im Bereich Finanzen und Banking hat eine Rezession große Auswirkungen. Banken werden vorsichtiger bei der Kreditvergabe, und Anleger ziehen ihr Geld aus Aktien zurück. Sie suchen nach sichereren Anlageformen, weil das Risiko steigt, bei Investitionen Verluste zu machen.