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    Girokonto bei der Norisbank: Ein Vergleich der Konditionen

    KI-generiert
    17.09.2026 2 mal gelesen 0 Kommentare
    • Das norisbank Top-Girokonto bietet eine kostenlose Kontoführung bei monatlichem Geldeingang und richtet sich vor allem an Kunden, die ihre Bankgeschäfte digital erledigen.
    • Zum Leistungsumfang gehören eine Girocard gegen Aufpreis, eine kostenlose Mastercard sowie kostenlose Bargeldabhebungen an vielen Geldautomaten der Cash Group, während für bestimmte Services zusätzliche Gebühren anfallen können.
    • Im Vergleich zu Filialbanken punktet die norisbank meist mit niedrigen laufenden Kosten, bietet jedoch weniger persönliche Beratung und sollte bei Dispozinsen, Kartenpreisen sowie aktuellen Bedingungen genau geprüft werden.

    Konditionen von Top-Girokonto und Girokonto plus im direkten Vergleich

    Die beiden norisbank Girokonten unterscheiden sich vor allem bei Kontoführung, Bonitätsprüfung und Bargeldversorgung. Beide Modelle bieten eine Debitkarte und eine Mastercard-Kreditkarte. Für die passende Wahl zählt daher weniger der Kartenumfang als die Frage: Ist eine positive SCHUFA vorhanden, wie oft wird Bargeld benötigt und soll das Konto dauerhaft günstig bleiben?

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    • Top-Girokonto: 0 Euro Kontoführungsgebühr, positive SCHUFA erforderlich
    • Girokonto plus: 7,90 Euro pro Monat, keine positive SCHUFA erforderlich
    • Debitkarte: bei beiden Konten kostenlos
    • Mastercard-Kreditkarte: bei beiden Konten kostenlos
    • Bargeldabhebung: beim Top-Girokonto in Deutschland an jedem Automaten, beim Girokonto plus an mehr als 26.000 Stellen
    • Ausland: kostenlose Abhebung ab 50 Euro weltweit nur beim Top-Girokonto

    Rechnerisch kostet das Girokonto plus 94,80 Euro im Jahr. Dafür entfällt die positive SCHUFA als Zugangshürde. Das kann entscheidend sein, wenn ein herkömmliches Girokonto wegen der Bonitätsprüfung nicht eröffnet wird. Ein Dispositionskredit ist auf Wunsch möglich; die Bank prüft dafür die individuellen Voraussetzungen.

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    Das Top-Girokonto ist bei ausreichender Bonität meist die wirtschaftlichere Variante. Wer regelmäßig mindestens 500 Euro einzahlt oder unter 30 Jahre alt ist, kann es ohne Kontoführungsentgelt nutzen. Bei der Bargeldversorgung bietet es in Deutschland die größere Automatenfreiheit, während das Girokonto plus auf ein Netz mit mehr als 26.000 Auszahlungsstellen ausgerichtet ist. Wer häufig unterwegs ist oder im Ausland Bargeld benötigt, sollte Mindestbeträge, Grenzen und mögliche Gebühren prüfen. Maßgeblich ist das aktuelle Preis- und Leistungsverzeichnis.

    Kostenlose Kontoführung beim Top-Girokonto

    Beim Top-Girokonto hängt die tatsächliche Kontogebühr vom Alter und vom monatlichen Geldeingang ab. Für Personen unter 30 Jahren bleibt die Kontoführung kostenlos. Das gilt ebenso, wenn mindestens 500 Euro pro Monat eingehen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Gehalt, BAföG, Rente oder regelmäßige Überweisungen handeln.

    Wird die Grenze von 500 Euro unterschritten und greift auch die Altersregel nicht, berechnet norisbank 3,90 Euro für den jeweiligen Monat. Die Abrechnung erfolgt zum Quartalsende. Dadurch lohnt sich ein Blick auf die Zahlungseingänge und den Abrechnungszeitpunkt.

    • Unter 30 Jahre: keine Kontoführungsgebühr
    • Ab 500 Euro monatlichem Geldeingang: ebenfalls kostenlos
    • Unter 500 Euro und ab 30 Jahre: 3,90 Euro für den betreffenden Monat
    • Abrechnung: gesammelt zum Ende des Quartals

    Ein kostenloses Konto ist damit nicht automatisch an ein festes Gehalt gebunden. Gerade für Studierende, Auszubildende und Personen mit wechselnden Einnahmen kann die Altersgrenze hilfreich sein. Wer bereits älter als 30 ist, sollte dagegen prüfen, ob der monatliche Eingang dauerhaft mindestens 500 Euro erreicht. Schwankende Einnahmen können sonst zu einzelnen Gebührenmonaten führen.

    Zum Top-Girokonto gehört außerdem ein Tagesgeldkonto ohne zusätzliche Kontoführungsgebühr. Für dort angelegtes Guthaben nennt das Angebot 2,25 Prozent Zinsen pro Jahr. Der Zinssatz ist eine variable Angebotsangabe und sollte vor der Eröffnung sowie später regelmäßig geprüft werden. Die mögliche Prämie von 120 Euro ist an Teilnahmebedingungen gebunden und sollte nicht als sicherer Bestandteil der laufenden Kontokosten eingeplant werden.

    Norisbank-Girokonten: Kosten, Voraussetzungen und Leistungen im Vergleich

    Kriterium Top-Girokonto Girokonto plus
    Monatliche Kontoführungsgebühr 0 Euro bei Erfüllung der Voraussetzungen, sonst 3,90 Euro 7,90 Euro
    Jährliche Grundgebühr 0 Euro oder 46,80 Euro, abhängig von den Voraussetzungen 94,80 Euro
    Positive SCHUFA erforderlich Ja Nein
    Kostenlose Kontoführung für unter 30-Jährige Ja Nein, die Monatsgebühr fällt grundsätzlich an
    Kostenlose Kontoführung ab monatlichem Geldeingang Ab 500 Euro Nicht vorgesehen
    Kostenlose Debitkarte Ja Ja
    Kostenlose Mastercard-Kreditkarte Ja, vorbehaltlich der individuellen Prüfung Ja, vorbehaltlich der individuellen Prüfung
    Bargeldabhebung in Deutschland An jedem vorgesehenen Geldautomaten An mehr als 26.000 Auszahlungsstellen
    Bargeldabhebung im Ausland Weltweit kostenlos ab 50 Euro, vorbehaltlich weiterer Bedingungen Regeln und mögliche Gebühren gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis
    Dispositionskredit Auf Wunsch und nach individueller Prüfung Auf Wunsch und nach individueller Prüfung
    Tagesgeldkonto Ohne zusätzliche Kontoführungsgebühr, genannter Zinssatz 2,25 Prozent pro Jahr Nicht als Bestandteil der genannten Konditionen ausgewiesen
    Geeignet für Kunden mit positiver SCHUFA, unter 30 Jahren oder mindestens 500 Euro monatlichem Geldeingang Kunden, die ein Girokonto ohne positive SCHUFA benötigen

    Girokonto plus ohne positive SCHUFA

    Das Girokonto plus richtet sich an Personen, bei denen das Top-Girokonto wegen der Bonitätsprüfung nicht infrage kommt. Eine positive SCHUFA ist für die Kontoeröffnung nicht erforderlich. Damit kann das Modell eine praktische Alternative sein, wenn ein Basiskonto nicht gewünscht ist oder ein reguläres Konto mit erweitertem Leistungsumfang gesucht wird.

    Die monatliche Kontoführung kostet 7,90 Euro. Auf ein Jahr gerechnet entstehen somit 94,80 Euro feste Grundgebühren. Ein vermeintlich günstiger Wechsel lohnt sich nur, wenn die zusätzlichen Leistungen den laufenden Preis im eigenen Alltag rechtfertigen.

    Beim Girokonto plus kann auf Wunsch ein Dispositionskredit beantragt werden. Die Zusage, der Kreditrahmen und der Sollzinssatz hängen von der individuellen Prüfung ab. Eine Kontoeröffnung ohne positive SCHUFA bedeutet daher nicht automatisch, dass ein Dispokredit oder jede Karte ohne weitere Prüfung gewährt wird.

    • Keine positive SCHUFA als Voraussetzung für das Konto
    • 7,90 Euro Kontoführungsgebühr pro Monat
    • Dispositionskredit auf Wunsch und vorbehaltlich der Prüfung
    • Debitkarte und Mastercard-Kreditkarte ohne zusätzliche Kartengebühr

    Für die Mastercard direkt kann eine Bonitätsvoraussetzung gelten. Das Konto selbst ist also ohne positive SCHUFA erhältlich, einzelne Zusatzprodukte können jedoch separat geprüft werden. Wer eine belastete Zahlungshistorie hat, sollte deshalb die Zusage für jede gewünschte Karte einzeln abwarten.

    Debitkarte und Mastercard-Kreditkarte im Vergleich

    Die beiden Karten erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Mastercard direkt ist eine Debitkarte: Zahlungen werden unmittelbar dem Girokonto belastet. Die Mastercard-Kreditkarte arbeitet dagegen mit einem separaten Kreditrahmen oder einer späteren Abrechnung. Das kann bei Hotelkautionen, Mietwagen oder Online-Buchungen einen praktischen Unterschied machen.

    Beide Karten sind für die Kontomodelle ohne zusätzliche Kartengebühr vorgesehen. Die Bewilligung ist jedoch getrennt zu betrachten. Für die Debitkarte gilt eine Bonitätsvoraussetzung. Eine Zusage für das Konto plus ersetzt diese Prüfung also nicht automatisch. Auch der Umfang einer Kreditkarte hängt von der individuellen Entscheidung der Bank ab.

    • Debitkarte: direkte Belastung des vorhandenen Kontoguthabens
    • Kreditkarte: spätere Belastung beziehungsweise Nutzung eines eingeräumten Rahmens
    • Online-Zahlungen: je nach Händler können beide Karten akzeptiert werden
    • Fremdwährung: mögliche Entgelte und Umrechnungskurse stehen im Preis- und Leistungsverzeichnis

    Für den Alltag reicht die Debitkarte meist aus. Sie eignet sich für Einkäufe, Abonnements und Zahlungen im Internet, sofern der Händler diese Kartenart akzeptiert. Die Kreditkarte bringt mehr Flexibilität, wenn ein Anbieter eine klassische Kreditkartenautorisierung verlangt. Gerade bei Reisen sollte man deshalb nicht nur auf das Wort „kostenlos“ achten, sondern auch auf Akzeptanz, Abrechnung und mögliche Zusatzkosten.

    Vor dem Antrag lohnt ein kurzer Karten-Check: Wird der Betrag sofort vom Konto abgezogen? Gibt es ein festes Limit? Fallen bei Bargeld, Fremdwährung oder Ersatzkarten Gebühren an? Die Antworten können je nach Produktbedingungen variieren. Wer seine Ausgaben eng steuern möchte, fährt mit der Debitkarte oft übersichtlicher; für Reservierungen kann die Kreditkarte dagegen der bessere Türöffner sein.

    Bargeld abheben und einzahlen: Kosten und Automaten

    Für Bargeld gibt es bei den beiden Kontomodellen unterschiedliche Wege. Beim Top-Girokonto sind Abhebungen in Deutschland an Geldautomaten vorgesehen. Beim Girokonto plus steht ein Netz mit mehr als 26.000 Auszahlungsstellen zur Verfügung. Vor dem Gang zum Automaten hilft der Geldautomaten-Finder, eine passende Stelle in der Nähe zu finden.

    Auch Einzahlungen sind möglich. Bargeld kann beim Top-Girokonto an Automaten der Deutschen Bank und der Postbank eingezahlt werden. Für das Girokonto plus sollte vor der Nutzung geprüft werden, welche Einzahlungswege und Entgelte aktuell gelten.

    Bei Abhebungen unter 50 Euro kann ein Entgelt nach dem Preis- und Leistungsverzeichnis anfallen. Das ist besonders relevant, wenn regelmäßig kleine Summen benötigt werden. Eine größere, seltenere Auszahlung kann günstiger sein als mehrere kleine Vorgänge – allerdings nur, wenn der eigene Bedarf und die Sicherheitsgrenzen das zulassen.

    • Automatenstandort vorab über den Geldautomaten-Finder prüfen
    • Bei kleinen Abhebungen unter 50 Euro mögliche Entgelte beachten
    • Bei Einzahlungen den jeweiligen Automatenverbund nutzen
    • Im Ausland zusätzlich Wechselkurs und Betreiberentgelt kontrollieren

    Im Ausland können Automatenbetreiber eigene Gebühren verlangen. Diese Kosten werden meist vor Abschluss der Auszahlung angezeigt. Wird eine dynamische Währungsumrechnung angeboten, sollte der Betrag möglichst in der Landeswährung abgerechnet werden. So bleibt die Umrechnung beim Kartenanbieter und ist besser nachvollziehbar.

    Top-Girokonto für Personen unter 30 und ab 500 Euro Geldeingang

    Das Top-Girokonto kann für junge Kunden eine dauerhaft gebührenfreie Lösung sein. Entscheidend ist das Alter am jeweiligen Prüftag. Bis zum 30. Geburtstag greift die Altersregel; danach zählt der monatliche Geldeingang als mögliche Grundlage für die Gebührenfreiheit.

    Wer mindestens 500 Euro pro Monat erhält, muss nicht zwingend ein hohes Gehalt beziehen. Relevant ist der tatsächliche Zahlungseingang auf dem Konto. Das kann etwa eine Ausbildungsvergütung, ein Nebenjob, BAföG oder eine regelmäßige Unterstützung sein. Bei schwankenden Beträgen sollten Kontoinhaber ihre Umsätze im Blick behalten, damit die Grenze nicht unbemerkt unterschritten wird.

    • Unter 30 Jahre: kostenlose Kontoführung unabhängig vom Geldeingang
    • Ab 500 Euro monatlich: kostenlose Kontoführung auch für ältere Kontoinhaber
    • Unregelmäßige Einnahmen: einzelne Monate können gesondert bewertet werden
    • Wechselnde Lebenssituation: nach dem 30. Geburtstag wird der Geldeingang wichtiger

    Für Studierende und Auszubildende ist der Vorteil besonders greifbar: Das Konto bleibt auch dann ohne Grundgebühr, wenn das verfügbare Budget knapp ist. Nach dem Ende der Ausbildung verändert sich die Rechnung jedoch. Wer dann dauerhaft weniger als 500 Euro einzahlt, sollte die mögliche Monatsgebühr einkalkulieren.

    Tagesgeld, Prämie und weitere Vorteile des Top-Girokontos

    Zum Top-Girokonto gehört ein Tagesgeldkonto, das sich vom laufenden Zahlungsverkehr trennen lässt. Das Girokonto bleibt für Miete, Einkäufe und Lastschriften gedacht. Überschüssiges Guthaben kann dagegen auf dem Tagesgeldkonto liegen und dort verzinst werden. Diese Trennung schafft mehr Übersicht, ersetzt aber keine Anlageberatung.

    Für das Tagesgeld nennt das Angebot einen Zinssatz von 2,25 Prozent pro Jahr. Bei einem Guthaben von 1.000 Euro entspräche das rechnerisch 22,50 Euro Zinsen vor Steuern, wenn der Satz ein ganzes Jahr unverändert gilt. Der tatsächliche Ertrag hängt vom Guthaben, der Haltedauer und möglichen Änderungen des Zinssatzes ab. Kapitalerträge können außerdem der Abgeltungsteuer unterliegen.

    Die mögliche 120-Euro-Prämie ist ein einmaliger Bonus und kein dauerhafter Preisvorteil. Maßgeblich sind die jeweiligen Teilnahmebedingungen. Dazu können ein bestimmter Eröffnungsweg, ein Zeitraum, ein Geldeingang oder die aktive Nutzung des Kontos gehören. Wer die Prämie einplant, sollte diese Punkte vor dem Antrag speichern oder genau prüfen.

    • Tagesgeldkonto ohne separate Kontoführungsgebühr
    • 2,25 Prozent Zinsen pro Jahr als genannter Angebotszins
    • 120 Euro Prämie unter den geltenden Aktionsbedingungen möglich
    • Online-Verwaltung von Giro- und Tagesgeldkonto über denselben Banking-Zugang

    Ein weiterer Vorteil liegt in der digitalen Abwicklung. Die Kontoeröffnung ist online und über die norisbank-App möglich. Über das digitale Postfach lassen sich Unterlagen zentral abrufen. Für Freigaben und Sicherheitsprüfungen steht BestSign zur Verfügung.

    Online-Eröffnung und Banking mit der norisbank-App

    Die Kontoeröffnung erfolgt digital. Interessierte können den Antrag online ausfüllen oder die norisbank-App nutzen. Dafür sollten persönliche Daten, eine gültige Mobilfunknummer und ein Ausweisdokument griffbereit sein. Je nach Antrag kann zusätzlich ein Identitätsnachweis per Video-Ident oder über ein anderes vorgesehenes Verfahren erforderlich sein.

    Nach der Identitätsprüfung werden die Zugangsdaten und Karten getrennt bereitgestellt. Die Freischaltung des Online-Bankings richtet sich nach den Angaben der Bank. Wer das Konto schnell nutzen möchte, sollte E-Mail-Postfach, Mobiltelefon und Briefpost im Blick behalten. Fehlende Unterlagen verzögern den Start.

    Für die tägliche Verwaltung stehen digitale Funktionen bereit:

    • Kontostand und Umsätze mobil prüfen
    • Überweisungen und Daueraufträge anlegen
    • Dokumente im elektronischen Postfach abrufen
    • Zahlungsaufträge mit BestSign bestätigen
    • Karten bei Verlust sperren oder Hilfe anfordern
    • Den Kontowechselservice für bestehende Zahlungspartner nutzen

    BestSign dient dabei als zusätzliches Freigabeverfahren. Eine Überweisung wird erst ausgeführt, wenn sie in der App oder über das gewählte Sicherheitsmedium bestätigt wurde. Push-Mitteilungen, Displaysperre und biometrische Anmeldung erhöhen den Schutz im Alltag. Zugangsdaten sollten niemals über Links aus unerwarteten Nachrichten eingegeben werden.

    Vor dem Antrag lohnt sich eine kurze Vorbereitung. Alte Kontounterlagen, regelmäßige Lastschriften und wichtige Zahlungspartner lassen sich so leichter erfassen. Der Kontowechselservice kann anschließend unterstützen, ersetzt aber nicht die Kontrolle eigener Verträge. Besonders bei Miete, Versicherungen und Behördenzahlungen ist eine manuelle Prüfung sinnvoll.

    Gemeinschaftskonto und Girokonto für junge Leute

    Ein Gemeinschaftskonto eignet sich für zwei Kontoinhaber, die laufende Ausgaben gemeinsam organisieren möchten. Miete, Strom, Einkäufe oder Versicherungen können dann über ein gemeinsames Konto laufen. Beide Personen erhalten Zugriff auf den Zahlungsverkehr und können das Guthaben im vereinbarten Rahmen nutzen.

    Vor der Eröffnung sollten Paare und Wohngemeinschaften klären, ob sie ein sogenanntes Oder-Konto oder ein Und-Konto benötigen. Beim Oder-Konto kann jeder Kontoinhaber meist selbstständig über das Guthaben verfügen. Beim Und-Konto sind bestimmte Aufträge nur gemeinsam möglich. Welche Variante norisbank anbietet, sollte direkt vor dem Antrag geprüft werden.

    Wichtig ist auch die rechtliche Verantwortung: Beide Kontoinhaber haften im Regelfall gemeinsam für Verbindlichkeiten des Kontos. Das betrifft etwa einen eingeräumten Dispositionskredit. Eine interne Absprache über Einzahlungen, Ausgaben und die Nutzung von Kreditrahmen verhindert späteren Ärger.

    Das Girokonto für junge Leute richtet sich an Kunden am Beginn ihrer finanziellen Eigenständigkeit. Es kann für den ersten eigenen Zahlungsverkehr, Ausbildungsvergütung oder Studienkosten interessant sein. Vor dem Abschluss sollten Jugendliche und junge Erwachsene besonders auf Altersgrenzen, erforderliche Zustimmung der Eltern und den Übergang in ein reguläres Kontomodell achten.

    • Wer darf das Konto eröffnen?
    • Bis zu welchem Alter gelten die Jugendkonditionen?
    • Welche Unterlagen sind bei Minderjährigen nötig?
    • Was geschieht nach dem Ende der Altersvorteile?
    • Kann das Konto später als Einzel- oder Gemeinschaftskonto weitergeführt werden?

    Für ein Gemeinschaftskonto ist außerdem die steuerliche Seite relevant. Zinsen auf ein gemeinsames Tagesgeldkonto können beiden Personen zugerechnet werden. Ein Freistellungsauftrag sollte deshalb passend verteilt werden. Die konkreten Kontobedingungen, Altersgrenzen und Umstellungsregeln sind vor der Eröffnung verbindlich bei norisbank zu prüfen.

    Fazit: Welches norisbank Girokonto passt zu wem?

    Die Wahl lässt sich auf eine klare Entscheidung zuspitzen: Das Top-Girokonto passt zu Kunden mit ausreichender Bonität, die ihre laufenden Kosten niedrig halten und häufig flexibel über Bargeld verfügen möchten. Unter 30 Jahren oder bei regelmäßigen Eingängen ab 500 Euro bleibt es besonders attraktiv.

    Das Girokonto plus ist die naheliegende Option, wenn die positive SCHUFA für das Top-Girokonto fehlt. Dafür fallen 7,90 Euro im Monat an. Der jährliche Festpreis von 94,80 Euro sollte bewusst gegen den persönlichen Nutzen abgewogen werden. Wer das Konto nur für wenige Zahlungen braucht, findet die Gebühr möglicherweise zu hoch; bei dauerhaft notwendigem Zugang kann sie dagegen vertretbar sein.

    Für eine sachliche Entscheidung hilft dieses kurze Profil:

    • Top-Girokonto: für junge Kunden oder Personen mit mindestens 500 Euro regelmäßigem Eingang und ausreichender Bonität
    • Girokonto plus: für Antragsteller, die ein Girokonto ohne positive SCHUFA benötigen
    • Reisende: vor der Buchung die Regeln für Auslandseinsatz, Mindestbeträge und Automatenbetreiber prüfen
    • Paare: vorab klären, ob die gewünschte Gemeinschaftskonto-Variante verfügbar ist

    Die Angaben in diesem Artikel beziehen sich auf den Informationsstand vom 30. August 2026. Angebote, Zinssätze und Prämien können sich ändern. Verbindlich sind ausschließlich die aktuellen Vertragsunterlagen und das Preis- und Leistungsverzeichnis der norisbank.


    Häufige Fragen zum Norisbank-Girokonto

    Welche Girokonten bietet die Norisbank an?

    Die Norisbank bietet das Top-Girokonto und das Girokonto plus an. Das Top-Girokonto ist bei erfüllten Voraussetzungen kostenlos, während das Girokonto plus monatlich 7,90 Euro kostet und ohne positive SCHUFA erhältlich ist.

    Wann ist das Top-Girokonto der Norisbank kostenlos?

    Das Top-Girokonto ist kostenlos, wenn der Kontoinhaber unter 30 Jahre alt ist oder monatlich mindestens 500 Euro eingehen. Werden beide Voraussetzungen nicht erfüllt, berechnet die Norisbank 3,90 Euro für den jeweiligen Monat.

    Welches Norisbank-Girokonto ist ohne positive SCHUFA erhältlich?

    Das Girokonto plus kann ohne positive SCHUFA eröffnet werden. Die Kontoführungsgebühr beträgt 7,90 Euro pro Monat. Für einzelne Karten oder einen Dispositionskredit können dennoch separate Bonitätsprüfungen gelten.

    Welche Karten gehören zu den Norisbank-Girokonten?

    Bei beiden Girokontomodellen sind eine Mastercard direkt als Debitkarte und eine Mastercard-Kreditkarte vorgesehen. Die Ausgabe einzelner Karten kann von einer individuellen Bonitätsprüfung und den jeweiligen Produktbedingungen abhängen.

    Wo kann ich mit einem Norisbank-Girokonto kostenlos Bargeld abheben?

    Mit dem Top-Girokonto ist eine kostenlose Bargeldabhebung in Deutschland an den vorgesehenen Geldautomaten möglich. Beim Girokonto plus stehen mehr als 26.000 Auszahlungsstellen zur Verfügung. Für Abhebungen unter 50 Euro sowie im Ausland können laut Preis- und Leistungsverzeichnis besondere Bedingungen oder Entgelte gelten.

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Das Top-Girokonto ist bei positiver SCHUFA und ausreichendem Geldeingang meist kostenlos, während das Girokonto plus ohne positive SCHUFA 7,90 Euro monatlich kostet.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Prüfen Sie zuerst, ob Sie die Voraussetzungen für das kostenlose Top-Girokonto erfüllen: Unter 30-Jährige zahlen keine Kontoführungsgebühr. Für ältere Kunden bleibt das Konto ab einem monatlichen Geldeingang von 500 Euro kostenlos.
    2. Vergleichen Sie die Jahreskosten statt nur die Monatsgebühr: Das Girokonto plus kostet dauerhaft 7,90 Euro pro Monat beziehungsweise 94,80 Euro im Jahr. Beim Top-Girokonto können dagegen 3,90 Euro für einzelne Monate anfallen, wenn weder die Alters- noch die Geldeingangsgrenze erfüllt wird.
    3. Berücksichtigen Sie Ihre Bonität bei der Kontowahl: Für das Top-Girokonto ist eine positive SCHUFA erforderlich. Das Girokonto plus kann ohne positive SCHUFA eröffnet werden, wobei einzelne Karten oder ein Dispositionskredit trotzdem separat geprüft werden können.
    4. Planen Sie Ihre Bargeldnutzung realistisch: Das Top-Girokonto bietet in Deutschland eine größere Automatenfreiheit und kostenlose Auslandsabhebungen ab 50 Euro unter den geltenden Bedingungen. Beim Girokonto plus sollten Sie vorab prüfen, ob das Netz mit mehr als 26.000 Auszahlungsstellen zu Ihrem Wohnort und Alltag passt.
    5. Verlassen Sie sich nicht dauerhaft auf Werbezinsen oder Prämien: Die genannten 2,25 Prozent Tagesgeldzinsen und die mögliche 120-Euro-Prämie können sich ändern beziehungsweise an Bedingungen geknüpft sein. Prüfen Sie deshalb vor dem Abschluss das aktuelle Preis- und Leistungsverzeichnis sowie die Aktionsbedingungen der norisbank.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kostenlose Kontoführung
    Kostenlose Bargeldabhebungen möglich
    Online-Banking / Mobile App
    Kein Mindestgeldeingang pro Monat
    Zusatzleistungen möglich
    Kundenservice rund um die Uhr
    Kostenlose Kontoführung
    Kostenlose Bargeldabhebungen möglich
    Online-Banking / Mobile App
    Kein Mindestgeldeingang pro Monat
    Zusatzleistungen möglich
    Kundenservice rund um die Uhr
    Kostenlose Kontoführung
    Kostenlose Bargeldabhebungen möglich
    Online-Banking / Mobile App
    Kein Mindestgeldeingang pro Monat
    Zusatzleistungen möglich
    Kundenservice rund um die Uhr
    Kostenlose Kontoführung
    Kostenlose Bargeldabhebungen möglich
    Online-Banking / Mobile App
    Kein Mindestgeldeingang pro Monat
    Zusatzleistungen möglich
    Kundenservice rund um die Uhr
    Kostenlose Kontoführung
    Kostenlose Bargeldabhebungen möglich
    Online-Banking / Mobile App
    Kein Mindestgeldeingang pro Monat
    Zusatzleistungen möglich
    Kundenservice rund um die Uhr
    Kostenlose Kontoführung
    Kostenlose Bargeldabhebungen möglich
    Online-Banking / Mobile App
    Kein Mindestgeldeingang pro Monat
    Zusatzleistungen möglich
    Kundenservice rund um die Uhr
    Kostenlose Kontoführung
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